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4 Replies to “Mal was ganz Anderes…”
Moin Uwe,
die Idee finde ich sehr gut und das Ergebnis überzeugt.
Würdest Du bei unserem nächsten Treffen die Vorgehensweise einmal für alle erläutern ?
Das wäre sicher eine Bereicherung.
Moin Willi,
danke für die Blumen! Freut mich, dass Dir beim Anblick des Bildes der Zahn tropft – ich gebe aber zu bedenken: Eine verständliche Erläuterung der genauen Vorgehensweise würde den zur Verfügung stehenden Zeitrahmen bei Treffen deutlich sprengen – es sei denn, die Anwesenden kennen sich zumindest ansatzweise im Umgang mit Blender aus. Deshalb an dieser Stelle nur soviel: “Blender” ist ein unglaublich leistungsfähiges 3D-Programm (ähnlich “Maya” von Autodesk) und kann kostenlos(!) bei https://www.blender.org/ heruntergeladen werden. Ich benutze Blender seit Jahren für meinen virtuellen Modellbau – ein paar Arbeitsproben gibt’s unter https://blenderfish.jimdofree.com/ zu sehen. Das Programm ist äußerst umfangreich und benötigt selbst für das Erlernen der Basics eine lange Einarbeitungszeit – eher Monate als Wochen.
Gruß Uwe
Das sieht klasse aus, besonders die Kombi schwarz rot gefällt mir.
Vielen Dank, Guenther!
Spricht für Deinen guten Geschmack! 🙂 Im Ernst jetzt: Der rote Rahmen ist natürlich ein absoluter eye-catcher – benötigt allerdings zur maximalen Enrfaltung seiner Wirkung die Nachbarschaft deutlich weniger spektakulär gerahmter Bilder. Auch spielt die Auswahl der Motive eine Rolle. Für mein Architekturzeugs in S/W verfolge ich gerne weniger einen dokumentarischen, sondern einen künstlerisch minimalistischen Ansatz (“gut ist erst, wenn ich nichts mehr zum weglassen finde”) und dafür passt m.E. die Rahmung richtig gut. Nur übertreiben darf man’s halt nicht…
Moin Uwe,
die Idee finde ich sehr gut und das Ergebnis überzeugt.
Würdest Du bei unserem nächsten Treffen die Vorgehensweise einmal für alle erläutern ?
Das wäre sicher eine Bereicherung.
Moin Willi,
danke für die Blumen! Freut mich, dass Dir beim Anblick des Bildes der Zahn tropft – ich gebe aber zu bedenken: Eine verständliche Erläuterung der genauen Vorgehensweise würde den zur Verfügung stehenden Zeitrahmen bei Treffen deutlich sprengen – es sei denn, die Anwesenden kennen sich zumindest ansatzweise im Umgang mit Blender aus. Deshalb an dieser Stelle nur soviel: “Blender” ist ein unglaublich leistungsfähiges 3D-Programm (ähnlich “Maya” von Autodesk) und kann kostenlos(!) bei https://www.blender.org/ heruntergeladen werden. Ich benutze Blender seit Jahren für meinen virtuellen Modellbau – ein paar Arbeitsproben gibt’s unter https://blenderfish.jimdofree.com/ zu sehen. Das Programm ist äußerst umfangreich und benötigt selbst für das Erlernen der Basics eine lange Einarbeitungszeit – eher Monate als Wochen.
Gruß Uwe
Das sieht klasse aus, besonders die Kombi schwarz rot gefällt mir.
Vielen Dank, Guenther!
Spricht für Deinen guten Geschmack! 🙂 Im Ernst jetzt: Der rote Rahmen ist natürlich ein absoluter eye-catcher – benötigt allerdings zur maximalen Enrfaltung seiner Wirkung die Nachbarschaft deutlich weniger spektakulär gerahmter Bilder. Auch spielt die Auswahl der Motive eine Rolle. Für mein Architekturzeugs in S/W verfolge ich gerne weniger einen dokumentarischen, sondern einen künstlerisch minimalistischen Ansatz (“gut ist erst, wenn ich nichts mehr zum weglassen finde”) und dafür passt m.E. die Rahmung richtig gut. Nur übertreiben darf man’s halt nicht…